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	<title>hochroth Verlag - Berlin Leipzig Wien</title>
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	<description>Gemeinnützige Literaturvermittlung</description>
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		<title>hochroth Nr. 4</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[G. H. H.]]></category>
		<category><![CDATA[hochroth Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[René Haddad]]></category>

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		<description><![CDATA[hochroth Nr. 4
Mit Beiträgen von: Yang Qian, Jean Marois, Samuel Taylor Coleridge, Bisham Sahni, Stepan Benda, Luca Viglialoro, Gert Pehling, Walter Famler, René Haddad, Lena Reinhold
hochroth Verlag 2012
20 Seiten, € 6,-
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">hochroth Nr. 4<br />
Mit Beiträgen von: Yang Qian, Jean Marois, Samuel Taylor Coleridge, Bisham Sahni, Stepan Benda, Luca Viglialoro, Gert Pehling, Walter Famler, René Haddad, Lena Reinhold</p>
<p>hochroth Verlag 2012</p>
<p>20 Seiten, € 6,-</p>
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		<title>La foto / Das Foto</title>
		<link>http://www.hochroth.de/la-fotografia-das-foto/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hochroth.de/?p=2364</guid>
		<description><![CDATA[La foto / Das Foto
Luis Chaves
Gedichte (Spanisch/Deutsch)
Aus dem costa-ricanischen Spanisch von Timo Berger
28 Seiten, € 6,-
hochroth Verlag Berlin 2012
ISBN 978-3-902871-05-3
Luis Chaves (geboren 1969 in San José) gehört zu den führenden jungen Autoren der lateinamerikanischen Lyrikszene. Seine Sujets sucht er im Alltäglichen, beim Fernsehen, Abendessen, auf Familienfeiern. Auch die Rockmusik schwingt bei dem Autor, der lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">La foto / Das Foto<br />
Luis Chaves<br />
Gedichte (Spanisch/Deutsch)<br />
Aus dem costa-ricanischen Spanisch von Timo Berger<br />
28 Seiten, € 6,-<br />
hochroth Verlag Berlin 2012</p>
<p>ISBN 978-3-902871-05-3</p>
<p style="text-align: justify;">Luis Chaves (geboren 1969 in San José) gehört zu den führenden jungen Autoren der lateinamerikanischen Lyrikszene. Seine Sujets sucht er im Alltäglichen, beim Fernsehen, Abendessen, auf Familienfeiern. Auch die Rockmusik schwingt bei dem Autor, der lange Jahre für den Rolling Stone geschrieben hat, mit. Doch bleibt in den erinnernd-poetischen Bildern stets ein Rest, eine Lücke oder ein Überschuss – etwas, das Roland Barthes als punctum bezeichnet hat: ein beinah zufälliges Element, das sich nicht einfügen will und heraustritt, das ebenso verwundet wie besticht. So ist die Fotografie auch eines der Leitmotive in Chaves’ gesamtem lyrischem Werk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Textprobe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Am Ring</strong></span></p>
<p>Es war der beste Kampf von Ali<br />
oder Cassius Clay, wie er ihn weiter nannte<br />
weil er sich weigerte<br />
den neuen muslimischen Namen zu billigen.</p>
<p>Der Schwarze riss die Boxhandschuhe in die Höhe<br />
und verwandelte das Viereck<br />
in eine Tanzfläche.<br />
Jahre später verstand ich:<br />
Das war meine erste Begegnung mit der Dichtkunst.</p>
<p>Zwischen der fünften und der sechsten Runde<br />
kam Papa zum ersten und letzten Mal aus der Deckung<br />
ohne den Blick vom Fernseher abzuwenden, sagte er:<br />
Obwohl du schon auf der Welt warst<br />
wollte ich deine Mutter nicht heiraten<br />
ich liebte eine andere.</p>
<p>Im Fotoalbum der Familie<br />
bewahre ich ein altes Poster von Ali auf.<br />
Auf dem Poster schlägt er Forman in Zaire k.o.<br />
Es ist mein liebstes Bild von Mama.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p><strong>Foto</strong></p>
<p>In dem alten, von der Pobacke verformten Portemonnaie, das Foto aus besseren Zeiten. Wir beide in einem Park in einem anderen Land. Das Foto, auf dem sie auf ewig nicht ihn, der sie umarmt, anblickt, sondern den Unbekannten, der es schoss.</p>
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		<title>Auf den Fersen</title>
		<link>http://www.hochroth.de/auf-den-fersen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hochroth.de/?p=2358</guid>
		<description><![CDATA[Lisa Vera Schwabe
Auf den Fersen
Prosaminiaturen
36 Seiten, € 6,-
hochroth Verlag Leipzig 2012
ISBN 978-3-902871-04-6
Lisa Vera Schwabe, geboren 1982, aufgewachsen in Berlin, studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim. Sie ist Mitbegründerin des Künstlerinnenkollektivs THEATER KORMORAN. 2012 ist sie Stipendiatin des Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop. Sie veröffentlichte Prosaminiaturen in poet nr. 11. Lisa Vera Schwabe lebt und arbeitet in Leipzig.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/03/lisa-vera-schwabe1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2359" title="lisa vera schwabe" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/03/lisa-vera-schwabe1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lisa Vera Schwabe<br />
Auf den Fersen<br />
Prosaminiaturen<br />
36 Seiten, € 6,-<br />
hochroth Verlag Leipzig 2012</p>
<p>ISBN 978-3-902871-04-6</p>
<p style="text-align: justify;">Lisa Vera Schwabe, geboren 1982, aufgewachsen in Berlin, studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim. Sie ist Mitbegründerin des Künstlerinnenkollektivs THEATER KORMORAN. 2012 ist sie Stipendiatin des Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop. Sie veröffentlichte Prosaminiaturen in poet nr. 11. Lisa Vera Schwabe lebt und arbeitet in Leipzig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hugo von Brandenburg</title>
		<link>http://www.hochroth.de/hugo-von-brandenburg/</link>
		<comments>http://www.hochroth.de/hugo-von-brandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Lübbe
Hugo von Brandenburg
Novelle
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Martin A. Völker
40 Seiten, € 6,-
hochroth Verlag Berlin 2012
ISBN 978-3-902871-03-9
Das literarische Werk Axel Lübbes (1880-1963) ist heute kaum mehr bekannt. Die Novelle &#8220;Hugo von Brandenburg&#8221;, welche 1927 erstmals erschienen ist, widmet sich den Umständen des Todes des früheren Markgrafen von Toskana. Stets vom Gerechtigkeitssinn und Amtseifer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Lübbe<br />
Hugo von Brandenburg<br />
Novelle<br />
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Martin A. Völker<br />
40 Seiten, € 6,-<br />
hochroth Verlag Berlin 2012</p>
<p>ISBN 978-3-902871-03-9</p>
<p style="text-align: justify;">Das literarische Werk Axel Lübbes (1880-1963) ist heute kaum mehr bekannt. Die Novelle &#8220;Hugo von Brandenburg&#8221;, welche 1927 erstmals erschienen ist, widmet sich den Umständen des Todes des früheren Markgrafen von Toskana. Stets vom Gerechtigkeitssinn und Amtseifer getrieben, erwacht dieser nach einem rätselhaften Traum, dessen Deutung sein Wirken ein allerletztes Mal in Frage stellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ausschnitt:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gleich zu Beginn und auch weiterhin während des ganzen Unternehmens gegen Pistoja erschien der Graf so seltsam verändert, so unsicher seiner selbst, so unbefriedigt von allen Entscheidungen, deren keine schnell genug ihm geschah, – daß seine Umgebung aufs höchste verwundert war. Noch in Florenz beim Aufbruch wurden auf sein Geheiß hin alle hellen Pferde ausgeschieden aus der Reiterschar. Kurz vor Prato dann, im Trabe plötzlich anhaltend und den Hengst herumreißend, schrie er im Zorn, warum dennoch wider sein Gebot ein weißes Tier mitgeführt werde dort ganz hinten. Niemand sah ein weißes Tier. Der Graf ritt selbst zurück an den Schluß des Zuges, um sich zu überzeugen, daß er sich getäuscht. Der Aufenthalt wurde Grund zu größerer Hast. Die auf weiterem Wege, am Monte Albano entlang, vordringende Schar, die von Westen her in Pistoja hinein sollte, wurde nicht abgewartet. Ebensowenig die Dunkelheit. Wovor er die anderen gewarnt, führte der Graf jetzt selber aus&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Rezension:</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">“Während des letzten Vollmondes vor Weihnachten 1001 überwältigte den kaiserlichen Statthalter und Grafen von Toskana, Hugo von Brandenburg, ein Traum, der mit einem Schlage seine Seele ihrer starken, fromm-blanken Rüstung beraubte.”</p>
<p style="text-align: justify;">So beginnt diese Novelle von Axel Lübbe, die 1927 in der Zeitschrift Die Neue Rundschau veröffentlicht wurde. Es handelt sich, wie das kenntnisreich geschriebene Nachwort des Herausgebers Martin A. Völker belegt, sowohl um eine aus der Historie entnommene, als auch ganz zeitgemäß und gleichsam modern mit Traum und Traumdeutung agierende Erzählung, die nun in einer ausnehmend schönen Ausgabe des außergewöhnlichen hochroth-Verlages wieder zu lesen ist. Es ist keineswegs übertrieben, von einer Meisternovelle zu sprechen, in der Liebe, Pflicht, Leid und Tod ihre zeitlosen Rollen spielen, changierend zwischen Wirklichkeit und Traum. Wie gut, daß immer mal wieder das ein oder andere Kleinod aus dem Schatzkästlein der Literatur ans Licht gehoben wird! Doch lesen Sie am besten selbst!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nwschlinkert.de/" target="_blank">Norbert W. Schlinkert</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wahnpalast</title>
		<link>http://www.hochroth.de/wahnpalast/</link>
		<comments>http://www.hochroth.de/wahnpalast/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Boris Preckwitz
wahnpalast
Gedichtzyklus
22 Seiten, € 6,-
hochroth Verlag Berlin 2012
ISBN 978-3-902871-01-5
P
&#8220;Ein besonderer Glücksfall ist es, dass sich mit
Preckwitz ein Autor des Poetry Slam und der Performance-Lyrik
dem Thema angenommen hat.&#8221;
(Mario Osterland) 
P
Erstmals reagiert deutsche Gegenwartslyrik entschieden radikal auf die Systemkrise, die den Westen und seine kapitalistischen Grundfesten erschüttert. Boris Preckwitz seziert in seinem neuen Gedichtzyklus „wahnpalast“ den Verblendungszusammenhang einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Boris Preckwitz<br />
wahnpalast<br />
Gedichtzyklus<br />
22 Seiten, € 6,-<br />
hochroth Verlag Berlin 2012</p>
<p>ISBN 978-3-902871-01-5</p>
<p><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #999999;">&#8220;Ein besonderer Glücksfall ist es, dass sich mit<br />
Preckwitz ein Autor des Poetry Slam und der Performance-Lyrik<br />
dem Thema angenommen hat.&#8221;</span><br />
<span style="color: #999999;">(Mario Osterland) </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals reagiert deutsche Gegenwartslyrik entschieden radikal auf die Systemkrise, die den Westen und seine kapitalistischen Grundfesten erschüttert. Boris Preckwitz seziert in seinem neuen Gedichtzyklus „wahnpalast“ den Verblendungszusammenhang einer Gesellschaft, die den Zerfall ihrer Zukunftsfähigkeit beschleunigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„wahnpalast“ – dies bezeichnet den Staat, der billionenschwere Schuldenberge seit Jahrzehnten zum Wohlstandswachstum umlügt. Bekanntes politisches Personal bevölkert diesen „bundesbunker“: der zum Büßer geadelte Bluffer, das „manneken pils mit parteilametta“ und die „euroträumer“. In seinen Gedichten führt der Autor ein Deutschland vor, dessen politische Paradigmen ein halbes Jahrhundert alt sind und weder der Gegenwart noch Zukunft gewachsen scheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Boris Preckwitz, Jahrgang 1968, gehört zu den Wegbereitern der Spoken Word-Szene. Er studierte Germanistik, Komparatistik, Politik und Philosophie in Göttingen, Hamburg und London sowie Management in Berlin und Cambridge. Boris Preckwitz lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></span></div>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2454" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="wahnpalast" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/02/wahnpalast5-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /><a href="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/02/bankrott-auf-raten-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2449" title="bankrott auf raten 1" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/02/bankrott-auf-raten-1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><a href="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/02/bankrott-auf-raten-2.jpg"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-2450" title="bankrott auf raten 2" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/02/bankrott-auf-raten-2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geschichten aus dem Adlerhof</title>
		<link>http://www.hochroth.de/geschichten-aus-dem-adlerhof/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[G. H. H.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hochroth.de/?p=2259</guid>
		<description><![CDATA[G. H. H.
Geschichten aus dem Adlerhof
Mit 4 Zeichnungen von Ádám Fitz
Kurzgeschichten
25 Seiten, € 6,-
hochroth Verlag Wien 2012
ISBN 978-3-902871-02-2
Der Adlerhof ist das Wiener Paralleluniversum, in dem die Köchin immer pünktlich geht und der Wirt den alten und wahren Jazz spielt. Nur wenn der Fernseher läuft dringen Bilder von außen zu den Gästen. Die Fenster der Gaststube sind unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">G. H. H.<br />
Geschichten aus dem Adlerhof<br />
Mit 4 Zeichnungen von Ádám Fitz<br />
Kurzgeschichten<br />
25 Seiten, € 6,-<br />
hochroth Verlag Wien 2012</p>
<p>ISBN 978-3-902871-02-2</p>
<p style="text-align: justify;">Der Adlerhof ist das Wiener Paralleluniversum, in dem die Köchin immer pünktlich geht und der Wirt den alten und wahren Jazz spielt. Nur wenn der Fernseher läuft dringen Bilder von außen zu den Gästen. Die Fenster der Gaststube sind unten undurchsichtig. Die sitzenden Gäste sehen nicht hinaus, was verunsichernd wirken kann, vor allem, wenn der Haberer gerade gegangen ist und man nicht weiß, ob er gegenüber im dunklen Torweg lauert oder nicht &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">G.H.H. erzählt sieben groteske Kurzgeschichten im Wiener Sprechstil. In dichter Atmosphäre tauchen Ereignisse auf, die das gelegentlich auftretende Ich keineswegs zum Handeln zu animieren vermögen, die Leserinnen und Leser aber zum Gruseln wie auch Lachen bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Textprobe:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Wur</strong></p>
<p>Der Himmel über Wien ist blau und kühl. Es ist roter Fronleichnam. Rund ums Rathaus bis halb an den Gürtel ist alles gesperrt. Überall Bundespolizei, ihr Tag der Arbeit. Den Tribünen soll nicht das falsche Rot zu nahe kommen. Verkehr gibts wenig. Der Tag ist schön. Aber im dunklen Adlerhof sitzt der Wur, hinten beim Durchgang zu den Toiletten und zum versperrten Saal.<br />
Mit kleinen, noch vom Abend vorher zu Punkten geschrumpften Augen schaut er ins Bier als der Unhold, der er nun eben ist. Seit kurz vor sechs sitzt er da und bleibt der einzige Gast, bis anderthalb Stunden hernach die Tür aufgeht und fünfsechs Studenten hereinschauen. Sie setzen sich gleich am Eingang hin, als läg es am Wur, der sein viertes Krügerl vor sich und grad ein doppeltes Schnitzel bestellt hat, denn gegessen hat er wieder zu wenig, nur das ganze Wochenende schon geschnupft und gesoffen und geschimpft, derart, dass er seit anderthalb Stunden nur Krgrl gesagt hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Massaker. Frühe Gedichte</title>
		<link>http://www.hochroth.de/massaker-fruhe-gedichte-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Liao Yiwu
Massaker.  Frühe Gedichte
Übersetzt von Hans Peter Hoffmann
(mit fünf in Deutschland bislang unveröffentlichten Gedichten)
28 Seiten, Broschur – 6 € -
hochroth Verlag Berlin 2012
ISBN: 978-3-902871-00-8
Der Band &#8220;Massaker&#8221; stellt nicht nur das gleichnamige bekannte Gedicht des Autors vor, der Herausgeber und Übersetzer Hans Peter Hoffmann hat eine Auswahl der eindringlichsten Gedichte zusammengestellt. Neben diesen erscheinen fünf frühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liao Yiwu<br />
Massaker.  Frühe Gedichte<br />
Übersetzt von Hans Peter Hoffmann<br />
(mit fünf in Deutschland bislang unveröffentlichten Gedichten)<br />
28 Seiten, Broschur – 6 € -<br />
hochroth Verlag Berlin 2012</p>
<p style="text-align: justify;">ISBN: 978-3-902871-00-8</p>
<p style="text-align: justify;">Der Band &#8220;Massaker&#8221; stellt nicht nur das gleichnamige bekannte Gedicht des Autors vor, der Herausgeber und Übersetzer Hans Peter Hoffmann hat eine Auswahl der eindringlichsten Gedichte zusammengestellt. Neben diesen erscheinen fünf frühe Gedichte erstmals in ihrer deutschen Übersetzung. Yiwu, der im deutschsprachigen Raum mit seiner Prosa bekannt geworden ist, möchte mit diesem Band als Dichter vorgestellt und gewürdigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">LIAO  YIWU, geboren 1958 in der Provinz Sichuan, wuchs als Kind von Eltern „ohne dauerhafte Aufenthalterlaubnis” in der großen Hungersnot der 60er Jahre auf und schlug sich jahrelang mit verschiedensten Tagelöhner-Jobs und als Dichter durch. 1989 verfasste er das Gedicht „Massaker”, das in Windeseile Verbreitung fand, auch über die Grenzen Chinas hinaus. Hierfür wurde er vier Jahre inhaftiert und schwer misshandelt. 2007 wurde Liao Yiwu vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum mit dem Preis „Freiheit zum Schreiben” ausgezeichnet, dessen Verleihung in letzter Minute verhindert wurde. Seit Juli 2011 lebt Liao Yiwu als Exilant in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">HANS PETER HOFFMANN, freier Autor und Übersetzer, apl. Professor für Sinologie, lebt und schreibt in Tübingen und Taipeh.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">P</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><br />
</em></p>

<a href='http://www.hochroth.de/massaker-fruhe-gedichte-3/yiwu/' title='Graphik '><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2011/11/yiwu-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Graphik" title="Graphik" /></a>
<a href='http://www.hochroth.de/massaker-fruhe-gedichte-3/yiwu-gedicht2/' title='Schnee'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2011/11/yiwu-gedicht2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schnee" title="Schnee" /></a>
<a href='http://www.hochroth.de/massaker-fruhe-gedichte-3/yiwu-gedicht1/' title='Worte'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2011/11/yiwu-gedicht1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Worte" title="Worte" /></a>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Licht hinter deiner Stirn</title>
		<link>http://www.hochroth.de/das-licht-hinter-deiner-stirn-2/</link>
		<comments>http://www.hochroth.de/das-licht-hinter-deiner-stirn-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hochroth.de/?p=2177</guid>
		<description><![CDATA[
Das Licht hinter deiner Stirn
Zoltán Rónai-Balazs und Veronika Jakatics-Szabó
Comic/Gedichte
Aus dem Ungarischen von Zsófia Széll, Grafikdesign von Imre Gábor.
44 Seiten, 10 Euro
hochroth Verlag
Berlin 2012
ISBN 978-3-942161-14-5
Das Schuften hat man sich angewöhnt, die Missgunst der Kollegen lässt das Haar ergrauen. Vom Asphalt kaum zu unterscheiden, bietet ein Kommerzkanal Rettung und die Sehnsucht nach Sex, Autos und zwei Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/01/Titelbild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2254" title="Titelbild" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/01/Titelbild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Licht hinter deiner Stirn<br />
Zoltán Rónai-Balazs und Veronika Jakatics-Szabó<br />
Comic/Gedichte<br />
Aus dem Ungarischen von Zsófia Széll, Grafikdesign von Imre Gábor.<br />
44 Seiten, 10 Euro<br />
hochroth Verlag<br />
Berlin 2012</p>
<p>ISBN 978-3-942161-14-5</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schuften hat man sich angewöhnt, die Missgunst der Kollegen lässt das Haar ergrauen. Vom Asphalt kaum zu unterscheiden, bietet ein Kommerzkanal Rettung und die Sehnsucht nach Sex, Autos und zwei Wochen Urlaub am Meer. Die Menschen in Zoltán Rónai-Balazs’ Gedichten sind abgeschliffen vom alltäglichen Trott. Große, weiche Panzer dringen in sie ein und ergreifen von ihnen Besitz. Doch gibt es neben Fatalismus und chemischen Leistungssteigerern noch die Brücke des Huecár, wo die Uhr langsamer geht – und Zeit bleibt für eine Zigarette.<br />
Eindrucksvoll hat Veronika Jakatics-Szabó (geboren 1983 in Székesfehérvár) die Gedichte von Zóltan Rónai-Balazs (geboren 1970 in Orosháza) in Form von Comic-Strips illustriert.</p>

<a href='http://www.hochroth.de/das-licht-hinter-deiner-stirn-2/titelbild/' title='Titelbild'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/01/Titelbild-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Titelbild" title="Titelbild" /></a>
<a href='http://www.hochroth.de/das-licht-hinter-deiner-stirn-2/buch/' title='Buch'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/01/Buch-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Buch" title="Buch" /></a>
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<a href='http://www.hochroth.de/das-licht-hinter-deiner-stirn-2/seite-34/' title='Seite 34'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2012/01/Seite-34-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Seite 34" title="Seite 34" /></a>

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		<title>hochroth Nr. 3</title>
		<link>http://www.hochroth.de/h/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benoît Gréan]]></category>
		<category><![CDATA[G. H. H.]]></category>
		<category><![CDATA[hochroth Zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Sartorius]]></category>
		<category><![CDATA[René Haddad]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgegeben von G. H. H.
Mit Beiträgen von: Walter Famler, Joachim Sartorius, Caspar Wündrich,
Benoît Gréan, Gert Pehling, René Haddad, Ilarie Voronca,
Piet de Moor, A. S. J. Tessimond
26 Seiten, Broschur mit Umschlag – 6 € -
hochroth Verlag 2011





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			<content:encoded><![CDATA[<p>Herausgegeben von G. H. H.</p>
<p>Mit Beiträgen von: Walter Famler, Joachim Sartorius, Caspar Wündrich,</p>
<p>Benoît Gréan, Gert Pehling, René Haddad, Ilarie Voronca,</p>
<p>Piet de Moor, A. S. J. Tessimond</p>
<p>26 Seiten, Broschur mit Umschlag – 6 € -</p>
<p>hochroth Verlag 2011</p>

<a href='http://www.hochroth.de/h/hochroth-3-3/' title='hochroth 3'><img width="150" height="150" src="http://www.hochroth.de/wp-content/uploads/2011/12/hochroth-32-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hochroth 3" title="hochroth 3" /></a>
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		<title>Präsentation bei Dussmann das Kulturkaufhaus</title>
		<link>http://www.hochroth.de/praesentation-bei-dussmann-das-kulturkaufhaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hochroth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bis etwa 18.09. ist das Verlagsprogramm bei Dussmann das Kulturkaufhaus ausgestellt.
Der Ausstellungstermin für 2012 wird später bekanntgegeben.
Montag-Samstag 10-24 Uhr,
Dussmann das KulturKaufhaus GmbH
Friedrichstraße 90
10117 Berlin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1446" title="dussmann" src="/wp-content/uploads/2011/08/dussmann.JPG" alt="dussmann" width="1200" height="900" /></p>
<p>Bis etwa 18.09. ist das Verlagsprogramm bei Dussmann das Kulturkaufhaus ausgestellt.</p>
<p>Der Ausstellungstermin für 2012 wird später bekanntgegeben.</p>
<p>Montag-Samstag 10-24 Uhr,</p>
<p>Dussmann das KulturKaufhaus <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr><br />
Friedrichstraße 90<br />
10117 Berlin</p>
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