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Matthias Klos – Rrose Sélavy & George Eliot. Wiedergänger tragen keine Namen // Revenants Don’t Carry Names

Was wäre, wenn Pseudonyme, Alter-Egos oder Doppelgänger gar keine Erfindung wären, sondern bereits existierende Individualitäten? Was, wenn die Wahl des Namens gar kein aktiver Vorgang unsererseits wäre, sondern Folge eines Interesses an unseren Möglichkeiten aus ungeahnter Richtung? Es wäre anzunehmen, dass das, was wir für eine Erfindung halten, von anderer Seite die Bereitschaft zu einem empathischen Brückenschlag ist, weil sich dort etwas oder jemand für uns engagiert.

What if pseudonyms, alter egos, and double-gangers weren’t inventions, but already existing individuals? What, if choosing a name wasn’t an active process on our part, but the consequence of an interest in our potentials from a different, unexpected direction? We could assume then that what we think is an invention proves to be the readiness of a different entity. Because something or somebody is there that is committed to bridging the gap

Mit einem Text von Christa Benzer: »Ringelreihen großer Namen«

Includes a text by Christa Benzer: »Circle Dance of Big Names«

hochroth Wien 2016
ISBN 978-3-902871-71-8
ca 24 Seiten, ca. 13x19cm
Coverfoto von Lisa Rastl
Deutsch + Englisch (Übersetzung: Claudia Slanar)
€ 10,-

Matthias Klos – Rrose Sélavy & George Eliot. Wiedergänger tragen keine Namen // Revenants Don't Carry Names

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Matthias Klos – Rrose Sélavy & George Eliot. Wiedergänger tragen keine Namen // Revenants Don’t Carry Names